Sollten Sie Fachvorträge zu bestimmten Themenbereichen der Sozialen
Arbeit als Impuls setzen möchten, stehen wir Ihnen ebenfalls sehr gerne
zur Verfügung.
Vorträge (ein Auszug)
Fachtag zum sozialräumlichen Ansatz. Ludwig-Windthorst-Haus
Lingen 10. März 2011. Caritasverband Diözese Osnabrück
Sozialraumorientierung als Fachkonzept Sozialer Arbeit -Vor Ort und
miteinander - lebensraumorientierte Caritassozialarbeit
Berlin braucht Jugendarbeit! Fachtag des Landesjugendrings
und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV, Berlin am 26.01.2011
Wirtschaft braucht Jugendarbeit?!
„Interkulturalität – Diversität“
Elternarbeit in der Nord-Neuköllner Jugendhilfe, Regionalkonferenz
Nord-Ost, 08. September 2010 Berlin-Neukölln
Interkulturelle Elternarbeit in der Jugendhilfe-Herausforderungen
und Thesen aus Wissenschaft und Forschung
Eröffnungsvortrag auf dem 5. Caritas Behindertenhilfe
und Psychiatrie –Trägerforum 10.-11. Juni 2010 in Dresden
Visionen und Herausforderungen für eine inklusive Gesellschaftspolitik
und die Funktion Sozialer Arbeit
Fachtag der Fachhochschule Potsdam am 29. April
2010 am Fachbereich Sozialwesen
Geld regiert die Welt? – Soziale Arbeit zwischen Instrumentalisierung
und Emanzipation
Caritaskongress 2010 „Teilhabe ist möglich“
15. - 17.04.2010 in Berlin; Forum 4: Mehr Partizipation durch Sozialraumorientierung!?
Vom Konzept zur verbandlichen Strategie in den Arbeitsfeldern der Caritas
Sozialraumorientierung als Fachkonzept der Sozialen Arbeit - Grundsatzreferat
Zweiter Internationaler Kongress der Schweizerischen
Gesellschaft für Soziale Arbeit (SGSA)‘Der Kampf gegen Armut
und Ausgrenzung – Soziale Arbeit in Zeiten der Krise’ 21. bis
23. 03. 2010. Genf
Menschen, Fälle, Fallen – oder wer ist hier eigentlich
Expertin für was? Kritische Gedanken zur Individualisierung in
der Sozialen Arbeit
Frankfurter Zentrum für Essstörungen -
Fachtag "Voll im Leben" - Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten
23. 02. 2010 Wiesbaden (gemeinsam mit Sarah Häseler)
Rezepte' für eine Gesundheitsförderung in Kitas? Die Ergebnisse
der prozessbegleitenden Evaluation von 'Voll im Leben‘
15. Kongress Armut und Gesundheit 4./5. Dezember
2009. Berlin vorgetragen durch Sarah Häseler
Jugendsozialarbeit und Gesundheitsförderung – kann das
passen? Die Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung am Beispiel der GUT DRAUF Tanke Eitorf
Forschungstag der Katholischen Fachhochschule für
Sozialwesen
Berlin am 14.05.2009
Das Praxisforschungsprojekt fai bene – Faktoren des Gelingens
Eröffnungsvortrag im Deutschen Institut für
Urbanistik
Fachtagung am 29./30. Januar 2009, Ernst-Reuter- Haus, Berlin , „Kinder-
und Jugendhilfe (nicht) nur für Deutsche?!“ - Interkulturelle
Arbeit im Sozialraum
Welche Herausforderungen stellen Familien mit Migrationshintergrund
an die Jugendhilfe und wie geht sie damit um?
Vortrag im Landesjugendamt Brandenburg, 17.12.2008G
„Doof geboren ist keiner, doof wird man gemacht.“ - Zum
Bildungsverständnis in der Kinder- und Jugendarbeit
Vortrag im Studiengang Soziale Arbeit in Österreich,
FH Johanneum
Graz 14.11.2008
Sozialräumliches Arbeiten mit Menschen mit Migrationshintergrund
Diagnostik in der Hilfeplanung – Aufgabe der
fallzuständigen Fachkraft und der anderen Beteiligten
Fachtag der Jugendämter Lichtenberg und Neukölln, 29.10.2008
„Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ - ‚Diagnostik’
in Kontext des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung
Perspektiven für eine präventive Kinder-
und Jugendhilfe- Internationales Symposium Salzburg
St.Virgil, 23. bis 25. Oktober 2008
Sozialräumlich orientierte Kinder- und Jugendhilfe-Projekte
11. Jahrestagung der DeGEval, 24.-26. Sept. 2008,
Universität Klagenfurt
Wissen, wozu man was wie tut’ - Die drei Säulen der Evaluation
im Rahmen der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) durchgeführten Jugendaktion GUT DRAUF
( gemeinsam mit Reinhard Mann BZgA)
Fachtagung der Beauftragten der Bundesregierung
für Migration, Flüchtlinge und Integration 20.09.2008
Zur Erreichung von Familien mit Migrationshintergrund im Kontext Gesundheitsförderung
„Akzente setzen! Sozialräumliche Sozialarbeit
in Europa“
07. –09. Mai 2008 Freilassing
"Doch ne spezielle Zielgruppe? Sozialräumliches Arbeiten
mit Menschen mit Migrationshintergrund"
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Soziale Arbeit in Hamburg 11/2007
Fallunspezifische Arbeit als Chance?
Kritische Gedanken über das "Sozialräumliche" im
Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung
Fachtagung des Verein für Kommunalwissenschaften
Berlin 9/2007
Das Praxisforschungsprojekt fai bene. Faktoren des Gelingens –
Praxis einer gelingenden Familienunterstützung bei so genannten
bildungsfernen Familien speziell mit Migrationshintergrund
Fachtagung in St.Pölten Österreich 6/2007
Menschen, Fälle, Fallen - oder wer ist hier eigentlich Experte
für was?
Kritische Gedanken über das ‚Gesellschaftliche’ im
Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung
Wissenschaftlicher Fachbeirat der Plattform Ernährung
und Bewegung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz 6/2007
Dokumentation, Qualitative Prozess- und Wirkungsevaluation
Gesundheitsprävention von Jugendlichen - Was bringt‘s?
Das Evaluationskonzept derBZgA Jugendaktion GUT DRAUF
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
(KHSB) 06/2006
Fallunspezifische Arbeit
vom Erschließen bedeutsamer Themen und Ressourcen im Sozialraum
oder die systematische Strukturierung des Findens
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
05/2006
3. Fachpolitischer Diskurs Berliner Jugendhilfe
gemeinsam mit Prof. Dr. Straßburger (Berlin)
Fai bene – Das machst Du gut!
Gelingende Arbeit mit Mgrantenfamilien
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
05/2006
3. Fachpolitischer Diskurs Berliner Jugendhilfe
gemeinsam mit Prof. Dr. Springer (Essen)
Fallunspezifische Arbeit
selbstverständlich, ungewohnt oder exotisch? Vom Erschließen
wichtiger Themen und Ressourcen im Sozialraum
Jugendwohnen im Kiez gGmbH 06/2004
Case Management
Ein effektives und effizientes Fallmanagement zu Lasten der Beziehungsqualität
zwischen Klientin und Profi?
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
(KHSB) 10/2003
Ressourcenorientierung – ein „alter Hut“?
sozialraumorientierter Umbau der Erziehungshilfen – das Stuttgarter
Modell aus Sicht eines Personaltrainers
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
(KHSB) 10/2001
Stärkung der Zivilgesellschaft durch dörfliche Ressourcen?
Auseinandersetzung mit rechtsradikaler Bedrohung im Rahmen eines partizipativen
Jugendhilfeplanungsprozesses
Technische Universität Berlin, Institut für
Sozialarbeit und Sozialpädagogik 06/2000
Die Methode der Zielvereinbarungen
Technische Universität Berlin, Institut für
Sozialarbeit und Sozialpädagogik 11/1999